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Maximaler Erfolg in der Exzellenzinitiative – Zukunftskonzept wird weiter gefördert

Y-Gebäude

Die Universität Konstanz ist mit ihrem Zukunftskonzept, einem Exzellenzcluster und zwei Graduiertenschulen in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich und hat damit ihr Maximalziel erreicht. Mit den vier Bewilligungen kann die Universität Konstanz auf einen erfolgreichen Antrag mehr als in der ersten Förderphase verweisen. mehr...




Entscheidung in der Exzellenzinitiative 15. Juni 2012

Weitere aktuelle Meldungen im Rahmen der Exzellenzinitiative



Prof. Dr. Sebastian Polarz

ERC Consolidator Grant für Chemiker der Universität Konstanz

Der Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Sebastian Polarz hat für sein Projekt zur Erforschung einer neuen Klasse von Tensidsystemen einen ERC Consolidator Grant eingeworben. Insgesamt 1,9 Millionen Euro stellt der European Research Council (ERC) dem Konstanzer Wissenschaftler zur Verfügung, um in den kommenden fünf Jahren seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der anorganischen Tenside voranzutreiben.

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Prof. Dr. Andreas Marx

ERC Advanced Grant für Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Andreas Marx zur Erforschung von Erbgut-Modifikationen

Für die Entwicklung neuer Diagnostikverfahren auf DNA-Methylierung wurde dem Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Andreas Marx vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) ein renommierter ERC Advanced Grant zugesprochen. Ähnlich wie ein Diabetes-Schnelltest wird die neue Diagnostik auf DNA-Methylierung ein breitentaugliches und vereinfachtes Verfahren zur Frühdiagnose von Krankheiten, darunter Krebs, darstellen.

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Prof. Dr. Albrecht Koschorke

Konstanzer Literaturwissenschaftler hält die renommierten Frankfurter Adorno-Vorlesungen

„Hegel als Erzähler. Die narrative Verfasstheit der europäischen Moderne“ wird das Thema der diesjährigen Frankfurter Adorno-Vorlesungen vom 26. bis 28. Juni 2013 sein, die Prof. Dr. Albrecht Koschorke hält. Das Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main wählte zusammen mit dem Suhrkamp Verlag den Professor für Neuere Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz für diese angesehene Vortragsreihe aus.

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Prof. Dr. Helmut Cölfen

Akademiepreis 2013 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für Prof. Dr. Helmut Cölfen

Der Akademiepreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) für herausragende wissenschaftliche Leistungen geht in diesem Jahr an den Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Helmut Cölfen. Die Akademie ehrt Helmut Cölfen für seine bahnbrechenden Forschungsergebnisse im Bereich der Kristallisation, die bestehende Theorien überholt und Grundlagen für neue internationale Forschungsgebiete geschaffen haben.

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Dr. Thilo Jungkind

Umweltpreis der Stiftung „Umwelt und Wohnen an der Universität Konstanz“ für Dr. Thilo Jungkind

Für seine Forschungsarbeit zum Umweltrisiko-Verhalten der deutschen chemischen Industrie wurde der Konstanzer Historiker und Wirtschaftspädagoge Dr. Thilo Jungkind mit dem mit 10.000 Euro dotierten Umweltpreis der Stiftung „Umwelt und Wohnen an der Universität Konstanz“ der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg ausgezeichnet. Am Beispiel zweier Chemieunternehmen der frühen Bundesrepublik dokumentiert Jungkind in seiner Dissertation Risikoverhalten und Handlungsmodelle chemischer Betriebe im Horizont des gesellschaftlichen Wertewandels.

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Prof. Dr. Thomas Elbert

ERC Advanced Grant für den Konstanzer Neuropsychologen Prof. Dr. Thomas Elbert

Der Konstanzer Neuropsychologe Prof. Dr. Thomas Elbert hat für die Erforschung der systemischen Veränderung des Menschen durch Stress und Gewalterfahrungen erfolgreich einen ERC Advanced Grant eingeworben. Insgesamt 2,4 Millionen Euro stellt der renommierte Förderpreis dem Konstanzer Wissenschaftler über eine Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung, um die persönlichkeitsverändernde Wirkung von traumatischen Erinnerungen zu erforschen, insbesondere auch deren epigenetischen und generationsübergreifenden Auswirkungen.

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Dr. Simon Hanslmayr

Psychologen des Konstanzer Zukunftskollegs und der Universität Regensburg entdecken neuronale Mechanismen des intendierten Vergessens

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung ist Vergessen nicht immer nur eine Schwäche oder Fehlfunktion des Gedächtnisses, sondern manchmal auch ein willentlicher Akt des Gehirns: In einer aktuellen Studie konnte der Psychologe Dr. Simon Hanslmayr, Fellow des Zukunftskollegs der Universität Konstanz, die Steuerungsprozesse des Gehirns nachweisen, mit denen das Gedächtnis willentlich irrelevante Informationen ausblendet und durch neue Informationen ersetzt.

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Prof. Dr. Marius Busemeyer

ERC Starting Grant für Konstanzer Politikwissenschaftler

Prof. Dr. Marius Busemeyer, Politikwissenschaftler an der Universität Konstanz, wurde für sein Projekt „Investing in Education in Europe: Attitudes, Politics and Policies“ (INVEDUC) eine Förderung mit einem ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro zugesprochen. Marius Busemeyer wird im Rahmen des geförderten Projekts analysieren, welche Art von Bildungspolitik Bürgerinnen und Bürger in Europa bevorzugen.

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Röntgenstrukturanalyse von Forschern der Universität Konstanz erlaubt Einblicke in das Bindungsverhalten von modifizierten Nukleotiden

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Konstanz ist es gelungen, erstmals die Kristallstrukturen für Analoga aller vier natürlichen Bausteine des Erbguts zu bestimmen. Die Forscherinnen und Forscher der Konstanzer Graduiertenschule Chemische Biologie ermittelten die 3D-Struktur von sechs modifizierten DNA-Nukleotiden im Komplex mit der verkürzten DNA-Polymerase aus „Thermus aquaticus“. Ihre Forschungsergebnisse wurden jüngst als Titelbeitrag des Wissenschaftsjournals „Journal of the American Chemical Society“ (JACS) veröffentlicht.

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uni'kon Heft 47: "Danke"

Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen des Dankes an alle, die zu dem großen Erfolg in der Exzellenzinitiative und der Entscheidung am 15. Juni beigetragen haben: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung, die Studierenden, unsere außeruniversitären Partner sowie alle weiteren Freunde und Förderer, die die Universität Konstanz in den vergangenen Jahren auf ganz unterschiedliche Weise unterstützt haben.

uni'kon Heft 47


Wie Studienbedingungen von der Exzellenzinitiative profitieren – Modell der forschungsorientierten Lehre an der Universität Konstanz

Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder stärkt nicht allein die Forschung, sondern verbessert auch die Studienbedingungen. Die Studierenden der Universität Konstanz profitieren dabei nicht nur durch eine grundlegende, enge Verknüpfung von Forschung und Lehre von den Fördermaßnahmen der Exzellenzinitiative. Das geförderte Konstanzer Zukunftskonzept „Modell Konstanz – für eine Kultur der Kreativität“, der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und die beiden Graduiertenschulen Chemische Biologie und Entscheidungswissenschaften bringen auch zusätzliche Lehrangebote ein und schaffen eine Forschungsinfrastruktur, die direkt in der Lehre eingesetzt wird.

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EU-Förderung für das „Zukunftskolleg Incoming Fellowship Programme“ (ZIF-Marie-Curie) über 6,24 Millionen Euro

Das Zukunftskolleg der Universität Konstanz hat als eine von drei Universitäten in ganz Deutschland erfolgreich eine Kofinanzierung des EU-Programms „Marie Curie Actions COFUND“ in Höhe von 6,24 Millionen Euro eingeworben. Das dadurch geschaffene „Zukunftskolleg Incoming Fellowship Programme“ (ZIF-Marie-Curie-Programm) erweitert das bestehende Fellowship-Programm des Zukunftskollegs um eine weitere internationale Komponente.

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Beste deutsche Universität

Die Universität Konstanz hat beim aktuellen Times Higher Education-Ranking „THE 100 under 50“ im weltweiten Vergleich den herausragenden Platz 14 belegt. Das Ranking ist am heutigen Donnerstag, 31. Mai 2012, erschienen. Mit dieser internationalen Spitzenplatzierung ist Konstanz die beste deutsche Universität der untersuchten Einrichtungen, die unter 50 Jahre alt sind. Unterstrichen wird diese Bewertung vom vor wenigen Tagen veröffentlichten globalen Ranking „QS Top 50 under 50“, das sich ebenfalls auf Universitäten konzentriert, die nicht älter als 50 Jahre sind. Hier belegte Konstanz im globalen Vergleich den 35. Platz.

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DFG fördert Forschergruppe PsychoEconomics der Universitäten Konstanz und Köln mit 1,7 Millionen Euro

Die Forschergruppe PsychoEconomics der Universitäten Konstanz und Köln wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt. In einem interdisziplinären Verbund von sechs Teilprojekten ergründen darin Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten die psychologischen Prozesse, die hinter ökonomischen Entscheidungen stehen. Die DFG fördert die Forschergruppe mit insgesamt 1,7 Millionen Euro in einer Laufzeit von drei Jahren mit der Möglichkeit auf Verlängerung für weitere drei Jahre.

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Universität Konstanz erneut in mehreren Spitzenpositionen beim DFG-Förderatlas

In dem am heutigen Donnerstag, 24. Mai 2012, veröffentlichten Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von 2012 kann die Universität Konstanz ihre herausragende Leistung bei der Drittmitteleinwerbung erneut bestätigen. Gemessen an der Anzahl der Professorinnen und Professoren platziert sich Konstanz in der bundesweiten Erhebung als eine kleine Universität bestens: Bei den Gesamtbewilligungen der DFG, die relativiert zur Anzahl der Professuren an den jeweiligen Einrichtungen ausgewertet werden, liegt Konstanz im Vergleich mit allen deutschen Universitäten erneut auf dem ausgezeichneten zweiten Platz.

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Prof. Dr. Leitenstorfer

Konstanzer Physiker liefern Hinweise für ein besseres Verständnis von Hochtemperatur-Supraleitern

Dem Experimentalphysiker Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer, Leiter des Centrums für Photonik (CAP) an der Universität Konstanz, ist mit seinem Team und gemeinsam mit Fachkollegen aus der Schweiz und Südkorea ein wichtiger Beitrag hin zu einem besseren Verständnis von Hochtemperatur-Supraleitern gelungen. Eine Materialanalyse mittels extrem kurzer Laser-Impulse brachte Hinweise, dass eine Wechselwirkung zwischen den Gitterschwingungen der Atome und den elementaren Spinrichtungen der Elektronen für den supraleitenden Zustand bei hohen Temperaturen verantwortlich sein könnte.

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Prof. Dr. Holzinger

DFG fördert Reinhart Koselleck-Projekt der Konstanzer Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Katharina Holzinger mit 1,5 Millionen Euro

Für die systematische Erforschung, welche Auswirkungen das Zusammenspiel von Staat und traditionaler Governance auf Demokratie und inneren Frieden hat, bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) der Konstanzer Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Katharina Holzinger das Reinhart Koselleck-Projekt „Traditionale Governance und moderne Staatlichkeit: Die Auswirkung ihrer Integration auf Demokratie und inneren Frieden“.

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Studierendenmobilität an der Universität Konstanz übertrifft Ziel der Bologna-Konferenz

40 Prozent der Konstanzer Absolventinnen und Absolventen haben einen Teil ihres Studiums im Ausland verbracht. Damit liegt die Universität Konstanz deutlich über dem bundesweiten Schnitt von 25 Prozent. Die hohe Konstanzer Rate an „Outgoings“ ist Ausdruck der erfolgreichen Internationalisierungsstrategie einer Universität, die sowohl Internationalität auf dem Campus als auch die Mobilität ihrer Studierenden, Forscherinnen und Forscher in ihrem Selbstverständnis trägt.

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Die erste Generation an deutschen Juniorprofessoren ist in der Lebenszeitprofessur angelangt – Universität Konstanz unterstützt Tenure Track-Modell

Als eine der ersten deutschen Hochschulen hatte die Universität Konstanz im Jahr 2002 Juniorprofessuren eingerichtet. Inzwischen hat eine erste Generation an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern das junge Karrieremodell erfolgreich durchlaufen und darauf aufbauend eine Lebenszeitprofessur erlangt. Rückblickend schildern die Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Juniorprofessur als ein Karrieremodell, das frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit erlaubt.

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15 neue Promovierende bereichern die Graduiertenschule Chemical Biology

Die Begrüßung der neuen Promovierenden zu Beginn eines Semesters ist in der Graduiertenschule Chemical Biology gute Tradition. Zum diesjährigen Sommersemester fand sie am Dienstag, den 24. April, durch den Koordinator der Graduiertenschule, Prof. Dr. Andreas Marx, statt. Außergewöhnlich hoch war diesmal ihre Anzahl: 15 Promovierende haben innerhalb des letzten Halbjahres ihre Forschungsarbeit aufgenommen.

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Sonderheft uni'kon: "Auf den Spuren der Exzellenzinitiative"

uni’kon führt in seiner Ausgabe 44/2011 „Auf den Spuren der Exzellenzinitiative“ über den Campus der Universität Konstanz. Halt macht das Universitätsmagazin bei den Einrichtungen, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder entstanden sind: Es stellt das Zukunftskonzept „Modell Konstanz – für eine Kultur der Kreativität“ vor, das Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ sowie die Graduiertenschule „Chemische Biologie“. Darüber hinaus gibt das Sonderheft einen Überblick über Themenbereiche, die an der Universität Konstanz besonders stark vertreten sind: Interdisziplinarität, Gleichstellung und Internationalität. In den Rundgang aufgenommen sind auch Einrichtungen wie die Bibliothek der Universität Konstanz, die Stabsstelle für Kommunikation und Marketing und die Dienstleistungen für die Wissenschaft.

Sonderheft uni'kon



Prof. Dr. Elke Deuerling

Internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Elke Deuerling erhält renommierte Förderung

Die Konstanzer Molekularbiologin Prof. Dr. Elke Deuerling erhält von der „Human Frontier Science Program Organization“ (HFSPO) Fördergelder in Höhe von über einer Million US-Dollar. Zu dem internationalen Forschungsteam gehören auch Prof. Judith Frydman, Ph.D., von der Stanford University, USA, und Prof. Sheena Radford, Ph.D., von der University of Leeds, England. Beim diesjährigen Auswahlverfahren wurden von 800 weltweit eingereichten Vorschlägen insgesamt 25 Anträge für eine Förderung ausgewählt.

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Prof. Dr. Wolfgang Spohn
Foto (c) Olivier Toussaint

Eine neue DFG-Forschergruppe der Universitäten Konstanz und Berlin untersucht die Bedeutung von kontrafaktischen Aussagen und Gedankenexperimenten als Erkenntnismethode

„Was wäre wenn? Zur Bedeutung, Epistemologie und wissenschaftlichen Relevanz von kontrafaktischen Aussagen und Gedankenexperimenten“ lautet der Titel der neuen Forschergruppe 1614, die an der Universität Konstanz und an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelt ist. Sie startet im Februar 2012. In der zunächst für drei Jahre geförderten Kooperation wird unter Beteiligung von Philosophie, Linguistik, Literaturwissenschaft (Slawistik) und Wissenschaftsgeschichte die Bedeutung kontrafaktischen Denkens für die Wissenschaften, insbesondere die Geisteswissenschaften untersucht.

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Konstanzer Wissenschaftler entdecken Molekül, das die Regeneration von amputierten Körperteilen steuert

Die Fähigkeit, Körperteile zu regenerieren, die durch Amputation oder Verletzung verloren wurden, ist im Tierreich weit verbreitet. Warum Menschen die Gabe zur Regeneration nicht besitzen, ist bisher nicht verstanden, daher wird intensiv mit geeigneten Tiermodellen an dieser offenen Frage geforscht. Biologen der Universität Konstanz konnten anhand des Zebrafisches erstmalig den regulierenden Einfluss von Retinsäure auf Regenerationsprozesse bei Tieren aufzeigen.

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Bewilligung zweier Sonderforschungsbereiche an der Universität Konstanz

Zwei sehr gute Nachrichten an einem Tag: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beschied am 22. November 2011 zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Universität Konstanz positiv. Sie verlängerte zum einen den SFB 767 „Controlled Nanosystems“ bis zum Jahr 2015, womit eine weitere Förderung in Höhe von 7,3 Millionen Euro verbunden ist. Zum anderen bewilligte sie den Neuantrag für den SFB 969 „Chemical and Biological Principles of Cellular Proteostasis“ mit einer Fördersumme in Höhe von 7,5 Millionen Euro.



Prof. Axel Meyer, Ph.D.

ERC Advanced Grant für Prof. Axel Meyer, Ph.D.

Die Kraterseen in Nicaragua werden in den kommenden fünf Jahren noch intensiver in den Fokus von Prof. Axel Meyer, Ph.D., rücken. Der Zoologe und Evolutionsbiologe an der Universität Konstanz erhält für seine Forschung zur Genomik und Ökologie paralleler Evolution einen der begehrten ERC Advanced Grants des European Research Council (ERC) und damit 2,5 Millionen Euro.

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Dr. Nathan Weisz

ERC Starting Grant für Dr. Nathan Weisz

„Brain-state dependent perception: finding the windows to consciousness“ lautet der Titel des Projekts, für das Dr. Nathan Weisz einer der begehrten ERC Starting Grants des European Research Council (ERC) erhalten hat. Dem im Bereich der Klinischen Psychologie der Universität Konstanz arbeitenden Emmy Noether-Nachwuchsgruppenleiter steht damit die maximale Förderung von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, um den relevanten Merkmalen bewusster Wahrnehmung auf die Spur zu kommen.

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Erfolgreiche Kooperation der Graduiertenschule Chemische Biologie mit chinesischen Wissenschaftlern der Universität Nankai

Die Graduiertenschule Chemische Biologie und das Department of Chemical Biology der Universität Nankai, China, haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Sie wurde in Tienjin von den Sprechern der beiden Einrichtungen, Prof. Dr. Andreas Marx und Prof. Zhen Xi, unterzeichnet.

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Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer

ERC Advanced Grant für Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer

Ultrakurze Zeitskalen bilden das Arbeitsgebiet von Prof. Dr. Alfred Leitenstorfer. Sie sind so kurz, dass sie mit elektronischen Zeitmessern nicht mehr erfasst werden können, sondern nur noch mit optischen Geräten – mit Lasern. Der Professor für Experimentalphysik und Leiter des Centrums für Angewandte Photonik (CAP) an der Universität Konstanz wurde nun mit dem Advanced Grant des European Resarch Council (ERC) ausgezeichnet.

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Neue Doktoranden in der Graduiertenschule Chemische Biologie

Franziska Mortensen, Lisa Hölting, Franziska Dierolf, Juliane Leutzow, Saurav Malhotra, Tiankun Zhao und Barbara Jaiser – dies sind die neuen Doktorandinnen und Doktoranden, die seit April 2011 in die Graduiertenschule Chemische Biologie aufgenommen wurden. Sie wurden am Dienstag, 18. Oktober 2011, durch den Koordinator der Graduiertenschule, Prof. Dr. Andreas Marx, feierlich begrüßt.

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Prof. Vinod Subramaniam als Gastprofessor der Graduiertenschule Chemische Biologie und des Zukunftskollegs

Die Universität Konstanz kann durch die Kooperation des Zukunftskollegs und der Graduiertenschule Chemische Biologie zum ersten Mal eine Zukunftskolleg-Gastprofessur vergeben. Prof. Vinod Subramaniam wird ab 1. Oktober 2011 seine zunächst für drei Jahre zugesagte Gastprofessur an der Universität Konstanz antreten und dabei mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Graduiertenschule sowie des Zukunftskollegs kooperieren.

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Antragsskizze der Universität Konstanz für eine weitere Graduiertenschule erfolgreich

Die Antragsskizze der Universität Konstanz für die „Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften“ hat in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich die Eingangshürde genommen. Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) soeben bekanntgaben, wurde die Bewerbung für die Graduiertenschule im Rahmen der 1. Förderlinie zur Vollantragstellung ausgewählt. „Das ist eine sehr gute Nachricht. Ich bin überzeugt, dass der Antrag für die Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften große Chancen hat, die exzellente Forschung an der Universität Konstanz noch zusätzlich zu bereichern“, kommentiert Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger das erfolgreiche Abschneiden der Antragsskizze.

Die geplante Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften widmet sich dem Eckpfeiler aller sozialwissenschaftlicher Fragestellungen: dem Entscheidungsverhalten von Individuen und Kollektiven. Wie kommen Entscheidungen von Personen zustande, wie gestaltet sich die Entscheidungsfindung in zwischenmenschlicher Interaktion und was sind deren gesamtgesellschaftlichen Ergebnisse?

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Universität Konstanz geht mit zwei neuen Anträgen in die zweite Runde der Exzellenzinitiative

Die Universität Konstanz hat Antragsskizzen für die zweite Runde der Exzelleninitiative des Bundes und der Länder eingereicht. Konstanzer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erarbeiteten Skizzen für eine neue Graduiertenschule und einen neuen Exzellenzcluster. Der Antrag in der 1. Förderlinie ist mit der „Graduiertenschule für Entscheidungswissenschaften“ zentral im Bereich der Wirtschaftswissenschaften angesiedelt. Der Wirtschaftstheoretiker Prof. Dr. Leo Kaas ist als Koordinator der insgesamt sechs Disziplinen Politikwissenschaft, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Mathematik und Soziologie ausgewiesen.

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Prof. Dr. Georg Maret

Konstanzer Physiker Prof. Dr. Georg Maret erhält Koselleck-Projekt der DFG

Zur systematischen Erforschung der Mechanismen der Magnetfeldwahrnehmung erhielt Prof. Dr. Georg Maret, Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz, den Zuschlag für das Reinhart Koselleck-Projekt „Visualisierung der Antwort des Gehirns auf Magnetorezeption“ mit einer Fördersumme von 1,25 Millionen Euro.

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Prof. Dr. Thomas Elbert

Professor Thomas Elbert erhält Koselleck-Projekt zur Erforschung der menschlichen Aggressionsbereitschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte Dr. Thomas Elbert, Professor für klinische Psychologie und Neuropsychologie an der Universität Konstanz, ein Reinhart Koselleck-Projekt zum Thema „Psychobiologie menschlicher Gewalt- und Tötungsbereitschaft“. Die DFG fördert das Projekt zur Aggressionsforschung in Höhe von 1 Million Euro zuzüglich einer Programmpauschale von 200.000 Euro.

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Prof. Dr. Christoph Knill

ERC Advanced Grant für Prof. Dr. Christoph Knill

Der Konstanzer Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Knill ist mit dem "ERC Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrates (European Research Council, ERC) ausgezeichnet worden. Es handelt sich dabei um den höchsten Wissenschaftspreis der Europäischen Union (EU). Mit den „ERC Advanced Grants“ werden gezielt bereits etablierte internationale Spitzenforscher gefördert, die durch herausragende Forschungsleistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Christoph Knill ist bisher nicht nur der einzige Wissenschaftler der Universität Konstanz, sondern auch der erste deutsche Politikwissenschaftler, der diese hohe Auszeichnung erhält.

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Prof. Jürgen Osterhammel nimmt Leibniz-Preis entgegen

Als am Montag, 15. März 2010, im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis verliehen wurde, durfte auch Prof. Jürgen Osterhammel seine Auszeichnung entgegennehmen. Der Historiker, Professurinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz, war am 3. Dezember vergangenen Jahres von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als einer von zehn Leibniz-Preisträgern ausgezeichnet worden.

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Prof. Dr. Ulrik Brandes

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Prof. Dr. Ulrik Brandes im Rahmen der Reinhart Koselleck-Projekte mit einer Million Euro

Die Netzwerkanalyse hat viele Gesichter. Sei es Facebook oder Twitter, seien es Abhängigkeiten auf dem Finanzmarkt, sei es die soziale Integration von Migranten oder auch die Ko-Autorschaft von Wissenschaftlern: All diese verschiedenen Bereiche werden heute von den wissenschaftlichen Disziplinen als soziale Netzwerke erfasst und analysiert. Es überrascht kaum, dass die Methodenforschung in der Netzwerkanalyse in den letzten 30 Jahren stark vorangetrieben wurde.

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Prof. Dr. Rudolf Schlögl
Prof. Dr. Rudolf Schlögl

Professor Rudolf Schlögl wird Reinhart Koselleck-Projekt zugesprochen

Professor Rudolf Schlögl, Historiker an der Universität Konstanz und Sprecher des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“, wurde am 3. Dezember 2009 von der DFG ausgeschriebene Fördermittel im Rahmen der „Reinhart Koselleck-Projekte“ zugesprochen. Die Mittel werden an Wissenschaftler vergeben, die an „besonders innovativen oder risikobehafteten Projekten“ arbeiten. Die Fördersumme beträgt 500.000 Euro und wird für einen Zeitraum von fünf Jahren vergeben.

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Prof. Dr. Jürgen Osterhammel
Prof. Dr. Jürgen Osterhammel

Leibniz-Preis für Professor Jürgen Osterhammel

Der Historiker Prof. Jürgen Osterhammel, Lehrstuhlinhaber für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz, bekam am 03.12.2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010 zugesprochen. Er ist damit einer von neun Wissenschaftlern und einer Wissenschaftlerin, die aktuell mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis ausgezeichnet werden, und bereits der sechste Leibniz-Preisträger der Universität Konstanz. Mit der Ehrung ist ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden, das der Wissenschaftler in den nächsten sieben Jahren nach eigenen Vorstellungen für seine wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung hat.

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